Antikommunistische Gruppen- Beitritt
Frage:
Hallo liebe Community, Ich selbst bin Antikommunist und würde gerne einer solchen Gruppe beitreten. Jedoch fand ich im Internet nur Neonazi-Gruppen. Jedoch bin ich nur Antikommunist und kein Neonazi. Kennt ihr vielleicht eine solche Gruppe und habt ihr vielleicht Websites solcher Gruppen?
Im voraus schonmal danke.
Kapitalismus, welcher uns Moderne, Flexibilität und Freiheit schenkt.
JAAAAAAAA da kannst noch lange suchen
Dumme Antwort, wieder einmal mehr einer der nicht nachdenkt- bedauerlich.
Jaa wieder einer der nich Nachdenkt
Kapitalismus beruht IMMER darauf das einer auf dem Rücken aller anderen sein Leben genießt von Freiheit kann da nicht die rede sein desweiteren gibt es dabei auch mehrere wahrnehmungen (Ich empfehle dir einfach mal auf Wiki den Text über Kapitalismus erstmal durchzulesen)
Ich beschäftige mich schon seit dem 8 Lebensjahr damit: Ich hab nicht nur in Wikipedia nach gelesen, sondern auch in echten Fachbüchern und um mehr über den Kommunismus zu erfahren hab ich Das Kapital gelesen.
Und wegen Ausbeuterei: Ich hab gute Argumente dagegen und hab Einsicht auf Gegenargumente- wenn du gut bist könnten wir darüber anständig diskutieren.
Können wir machen aber eher später weil ich auch ein Teil des Systems bin und in 10 min zur Arbeit muss
Gut- schreib mich mal an, wenn du willst und wenn du Zeit hast.
Ich beschäftige mich schon seit dem 8 Lebensjahr damit
Und jetzt biste 9 und musst die ganze Welt mit deinen Erkenntnissen beglücken. Nee nee, lass mal, die Schwester bringt dir gleich deine Tropfen.
Oho- sehr Intelligent, andere Herunterputzen, klar wenn man keine Argumente mehr hat... ;)
Wow leute ich beschäftige mich seit 15Jahren mit fliegenden Schweinen aber nur weil alle sagen die gibts heißt das nicht das es sie gibt.
Wofür bist du denn?
Für die freie, soziale Marktwirtschaft, den Kapitalismus, welcher uns Moderne, Flexibilität und Freiheit schenkt.
soziale Marktwirtschaft,
...
den Kapitalismus, welcher uns Moderne, Flexibilität und Freiheit schenkt.
Das beides passt nicht in einen Satz, entweder oder! Im Kapitalismus ist nicht mehr viel mehr sozial, da gehts nur noch ums Geld.....der Mensch ist Nebensache....
dh Mystika
Im Kapitalismus gibt's Konkurrenz: Firmen entwickeln schneller eifriger usw., Technik wird gefördert! Flexibilität: Im Kommunismus hast du nicht die Möglichkeit mal nach'm neuen Job zu gucken, Unsozial?: Sieh doch mal nach Russland, Nordkorea: Oben ca. 10-20% Richtig und der Rest: Veramt und kaum Mittelschicht. Hier läuft zwar nicht alles Perfekt, aber weit besser und schließlich sind einzelne Korrupte Schuld und nicht der Kapitalismus.
Konkurrenz?! Hier gibts massenhaft Preisabsprachen, so das jeder was vom Kuchen abbekommt.
Oben ca. 10-20% Richtig und der Rest: Veramt und kaum Mittelschicht.
Ist hier auch bald so, oder was denkst du warum die Gewerkschaften unbedingt einen flächendeckenden Mindestlohn wollen...?! Mittlerweile gibts hier fast nur Stellen in der Leiharbeit oder jedemenge Minijobs. Wo du soviel verdienst, dass du auf Hilfe vom Staat angewiesen bist....die einen verdienen nichts, die anderen dafür um so mehr.
So genug für den Morgen, ich muss jetzt erst mal für die anderen arbeiten... :p
Im übrigen, wäre das eher ein Thema fürs Forum, hier auf der Hauptseite wird das vom Support gelöscht.
http://www.gutefrage.net/forum
Mfg... :)
Kartelle entsprechen auch nicht dem Bild des sozialen Kapitalismus, so wie ich in mir vorstelle: Außerdem, so schlimm wird hier nie aussehen! Wir deutsche haben einen verdammt guten Lebensstandart insgesamt und selbst Harzer können trotz allem gut leben: Sie sind versichert, kriegen auch bei Kindern kindergeld, Wohnung, Miete, Wasser, Strom, Medikamente usw bezahlt. Sie leben zwar nicht in saus und Braus, aber immerhin kann man sich auch einen Job suchen. klar: Blablahblah: Kaum Chancen, aber innerhalb von maximal drei Jahren findet man auf jedenfall was.
So wie du es dir vorstellst facepalm
Es gibt einen Unterschied zwischen der Vorstellung und der Wahrheit.
nur dass du es weißt, in Rußland herrscht im Moment Kapitalismus und erst seitdem gibt es solch eine Verteilung zw. Arm und Reich. Zur Sowjetzeiten, damals herrschte allerdings auch kein Kommunismus, gab es weder Arme, noch wirklich Reiche, weder ungewollt Arbeitslose noch Obdachlose. Soziale Marktwirtschaft ist an sich nicht existenzfähig, es kann NUR in einer bipolaren Welt überleben. Und zwar während einer Gegenüberstellung von Kapitalismus und Sozialismus/Kommunismus, um die Wirkung des realen Kapitalismus abzumildern damit die Bevölkerung in diesen Ländern keine sozialistische Revolution durchzieht. Einer der wenigen Beispielen für sozialen Kapitalismus war in BRD als Puffer zum Sozialismus oder Abpolsterung zum Sozblock, zur DDR zum Beispiel. An sich ist dieser Begriff schon absurd. Entweder lebt das ganze Land fürs Kapital = Kapitalismus, oder für die Gesellschaft = Sozialismus. Wobei das zweite sehr mit Humanismus engt liegt, also es geht um einzelnen Menschen und um das Miteinanderleben. Einer für Alle und Alle für einen, menschliche Solidarität und keine Konkurenz oder egoistisches Bestreben NUR nach dem Eigenwohl.
Jep geh auf zuwi.at
Ich bin auch überzeugter Antikommunist denn alle Wege des Marxismus führen in die Unterdrückung die Armut und zu einer Aristokratie. Tut mir leid das ich dir nicht helfen kann ich habe selber nach einem gesucht weil mir die kolossale Dummheit von den meisten Globalisierungs und Wirtschaftgegner echt auf die Nerven geht und das jeden Tag. Finanzmärkte die hunderte Millionen Jobs geschaffen haben werden geradezu kriminalisiert und das obwohl keiner der Kritiker sie versteht.Der Neoliberalismus der den Wohlstand der westlichen Welt mindestens verzehnfacht hat wird schuldig gemacht für die jetzige Krise.Seltsam finde ich vor allem wo diese Kritiker immer bleiben wenn durch den Neoliberalismus und die Finanzmärkte Geld in die Realwirtschaft pumpen wegen dem dann neue Leute eingestellt werden. Das ist so als würde man zuerst nichts dagegen haben sich zuzusaufen aber dann den Kater am nächsten Tag nicht haben wollen. Das die Kluft zwischen den Entwicklungs und Industrieländer immer kleiner wird ist auch den Finanzmärkten zu verdanken die haben extrem viel Geld zum Beispiel nach Südamerika oder Russland investiert wodurch es dort zu einer drastischen Senkung der Armut einer besseren Bildung und generell zu besseren Lebensverhältnissen auch das Afrika-Investment boomt dort wird der nächste große Wachstumsmarkt gesehen. In den Länder in die viel investiert wurde ist es sehr bald nach dem Wirtschaftsboom viel demokratischer und besser geworden. Was mich aber am meisten stört ist das diese Gegner der Finanzmärkte absolut keine Ahnung von Wirtschaft haben und teilweise auf wikipedia nachlesen müssen was Kapitalismus ist und einfach unreflektiert sämtliche Klischees wiedergeben die sie irgendwo mal gelesen oder aufgeschnappt haben.
**Und ich gebe dir völlig recht der Kapitalismus schenkt uns Freiheit,Moderne und Flexibilität. **Der Kommunismus schafft nur Armut Zerstörung Rückschritt und politische Unterdrückung sowie Pressezensur die Einsperrung von Oppositionsangehörigen und ändert auch nichts daran das 10 bis 20 Prozent fast alles besitzen.
selten so ein Schwachsinn gelesen, ehrlich... Von den Rechtschreibfehlern mal abgesehen, hat der Schreiber null Ahnung von den Fakten. Sowjet Union hatte die beste Bildung aller Zeiten, die nun seit 20 Jahren systematisch eliminiert wird. Das Land wurde schamlos durch Westen ausgeraubt in den 90-en, bis Putin diesem Treiben ein Ende setzte und dadurch viel Hass in Europa und USA erntete. Wo USA und Europa tatsächlich viel Geld investieren - das ist sicherlich Rüstungsindustrie. Und die testen sie dann irgendwo in Libyen oder Irak oder Afganistan oder.... Zurück bleiben zerstörte Länder, chemisch und radiaktiv verpestet, Landesbevölkerung drastisch reduziert, davor existierte Infrastruktur komplet zerstört oder lahmgelegt. Tolle Investitionen! Und Neoliberalismus schafft keine Arbeitsplätze, nein, es vernichtet sie. Noch schlimmer - es wird die Wirtschaft auf Dauer in eine Sackgasse führen bzw. kollabieren lassen. Was ja schon mehrmals passiert ist, allerdings noch in leichteren Form. Bis jetzt hat man immer wieder mal geschafft, sie zu reanimieren. Aber irgendwann geht es eben nicht mehr, wenn die Krankheit zu sehr fortgeschritten ist. Dann gibt es nur eine Lösung: erneute sozialistische Revolution oder Übergang - das klingt milder.
Warum zur Hölle will man überhaupt in eine bestimmte Gruppe? Damit dir dann alle schön zustimmen können?
Die Partei vom Genschman erfüllt deine Anforderungen.
Es trifft sich günstig; sie leiden unter Abwanderung und nehmen jeden.
In Amerika währen wohl die Republikaner genau das richtige für dich sowas gibt es in De bestimmt auch .................
Wenn es keine gibt, dann gründe einfach eine...... :)
:) Bist du dabei?
Hab schon meine eigene, nicht kommunistisch-kapitalistische, Gruppe..... ^^
Was für eine?
Lass es doch lieber sein, das bringt doch nichts
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